Goldene Henne 2012

Zurück versetzt in meine Kindheit – so erlebte ich die Goldene Henne Verleihung 2012. Inka hing früher an meiner Wand, denn sie war die Britney Spears des Ostens (ohne Absturz). Ich habe sie vergöttert und meiner Uroma Ketten abgeschwatzt, die ich dann Dank Inka als Gürtel trug. Frank Schöbels „Weihnachten in Familie“ läuft heute noch jedes Jahr beim Weihnachtsfest zu Hause und ich kann fast jedes Lied auswendig. Helga Hahnemann – der die Goldene Henne gewidmet ist, war soooo lustig – ganz Deutschland hätte sie geliebt. Und Carmen Nebels Geschichte mit dem kleinen Mädchen rührte mich zu Tränen. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Abend so bewegt und mir zeigt, wo meine Wurzeln sind. Die hatte ich schon verloren. Danke!